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Schikurs

 


Bericht Schikurs Nassfeld 2.a/b



Am 25. Februar brachen wir (2a, 2b und unsere LehrerInnen Herr Loder, Herr Wolfmayr, Frau Staud, Frau Lagger, Frau Nimmrichter, Herr Dorn, Herr Haller und Conny) mit dem Doppelstockbus zur unserer Wintersportwoche in Nassfeld auf. Die Fahrt dauerte in etwa drei Stunden.

Zu Beginn schleppten wir die Trolleys gleich mal in den 3. Stock. Die Jungs waren in Zimmern bis zu 6 Personen unterbracht. Zum ersten Mittagessen gab es Suppe und Germknödel in Vanillesoße, was ziemlich gut schmeckte. Vor Ort gab es einen Skiverleih, wo sich jene, die keine eigene Ausrüstung mitgebracht hatten, ihre Skier, Stecken, Skischuhe und Helme ausborgen konnten. Wir kamen an dem Tag erst recht spät zum Skifahren, weshalb wir den Hügel der Skischule hinaufgingen, um dann fahren zu können. Die Skikarte bekamen wir von Herrn Loder für vier Tage, von Dienstag bis Freitag.

Als Abendessen (meist rund um 18.15 Uhr) gab es am ersten Tag Suppe, Schnitzel und Pommes, was auch recht lecker war. Als Trinken konnte man zwischen Verdünnsaft und Wasser wählen. Am Abend gingen einige in den Turnsaal, der dreigeteilt und bis 20.00 Uhr für uns reserviert war, andere wie z.B. Moritz und ich spielten Spiele wie Elfer raus, UNO, DKT oder Mensch ärgere dich nicht.
Das Bett war durchaus recht bequem. Die LehrerInnen weckten die SchülerInnen um ca. 7.30 Uhr. Meistens waren wir bereits früher wach. Frühstück gab es um 7.45 Uhr. Zu meiner großen Freude gab es beim Buffet Fruchtjoghurt, Moritz nahm sich gerne ein Müsli. Meine Semmel mit Honig war auch köstlich. An Trinken konnten wir zwischen Kakao (Das konnte man selbst mit Kakaopulver anrühren.), Milch, Kaffee, Tee oder Wasser wählen.

Am zweiten Tag fuhren wir mit der Gondel, zu der wir stets hin spazierten, zur Skipiste. Das machten wir jeden Tag so. Für meine Gruppe waren Herr Loder und Herr Wolfmayr zuständig, die beide sehr angenehme Betreuer waren. Herr Wolfmayr hatte dem Namen entsprechend einen Wolf auf dem Helm.:-)  Moritz hatte einen Betreuer namens Albert, der mit ihm mit einem Monoski über die Piste düste. An manchen Tagen bekamen wir ein Lunchpaket und blieben den ganzen Tag auf der Piste. Man konnte sich selbst aussuchen, was in das Lunchpaket hineinkam, z.B. Semmeln und ein Getränk.
Am dritten Tag gab es zu Mittag (meist zwischen 12.00 und 13.00 Uhr) Suppe und einen Kaiserschmarrn mit einem Mus.
Am Donnerstag und Freitag kamen wir kurz zur österreichisch-italienischen Grenze, die ganz nahe bei der Skipiste war. Wir konnten sogar ein paar Schritte auf die italienische Seite wechseln. Es war ein spannendes Gefühl, bei den Schildern mit „Austria – Italia“ zu stehen und zu wissen, das Nachbarland ist so nahe.

Donnerstag am Abend gab es auch eines der Highlights der Woche, nämlich eine Show auf der Piste, bei der Moritz auch Teil der Aufführung war! Die Aufführung, bei der Skifahren mit ganz alten Holzskiern gezeigt wurde, drei Skifahrer auf einem großen Ski fuhren, andere wiederum mit Kerzen / Fackeln oder Lichterketten oder wie bei Wunderkerzen Feuer sprühenden Düsen unterwegs waren, war sehenswert. Moritz wurde vom Sprecher kurz interviewt. Zwischendurch immer wieder und am Ende der Show gab es ein Feuerwerk. Das war beeindruckend!

Von den zwei Nassfeld-Maskottchen hieß eines Fuchsi (eben ein roter Fuchs mit blauer Hose) und im Übungsbereich für die Kleineren gab es einen Maskottchen-Pinguin.

Am Samstag kehrten wir beinahe eine halbe Stunde früher als erwartet um kurz nach 12.00 Uhr bereits zur Schule zurück.


Alex Trnoska (2.a)

 

 

 

 

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