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Chemie-Physik Woche

 


Bericht Chemie-Physik Woche 8.A



Pünktlichst um 8 Uhr ging es am 24.09. für die 8A Klasse und die Gastklasse aus Köflach auf nach München. Nach der gefühlt endlosen Fahrt ging es auch gleich ins Deutsche Museum, wo allerhand Ausstellungen auf uns warteten. Schon wurde alles abfotografiert, um die Arbeitsauftäge zu erfüllen. Am Abend stand das inoffizielle Highlight am Programm: das weltberühmte Oktoberfest.

Gut gelaunt ging es am nächsten Tag zur Werksführung bei BMW, wo wir vom Presswerk über Montage, Lackiererei bis Motorenbau einen Einblick in den Automobilbau bekamen. Nach BMW-Welt und Olympiapark folgte eine der vielen Autobusfahrten – diesmal nach Basel. Geschafft von der Busfahrt ging es früh ins Bett – der Pharmakonzern Hoffmann – LaRoche wartete am Tag darauf auf uns. Infos zur Entwicklung eines Medikamentes und ein Blick in die Prduktion standen am Programm. Am Nachmittag erhielten wir dann Fotoaufträge, die mit einer kaum aushaltbaren Begeisterung erledigt wurden. Bevor es nach Zürich ging, besuchten wir das Paul Scherrer Institut.

Wir begutachteten den Teilchenbeschleuniger und extrahierten Chlorophyll aus Blättern, um das Alter von Olivenöl zu bestimmen. In Zürch angekommen, gab es wenig überraschend die nächsten Fotoaufträge, bevor wir die Zeit in Zürch nach unseren Wünschen gestalten konnten. Frisch und munter ging es dann auf die Uni Irchel/ETH Zürich, um den Täter zu stellen, welcher bei uns an der Schule den Giftschrank aufgebrochen hat. Herr Raffler, Frau Purgay, Herr Raber und Frau Strauß waren die Hauptverdächtigen. Mithilfe einer PRC vervielfältigten wir die winzigen DNA Spuren, welche der Täter am Tatort hinterlassen hatte. Wer war nun der Täter? Wir, die 8A, hatten schon seit längerem den Verdacht, dass uns Herr Raber vergiften möchte, dieser Verdacht wurde mittels Gelelektrophorese bestätigt und bei der Fahrt nach Winterthur wurde ein großer Bogen um ihn gemacht. In Winterthur war wohl das Einkaufszentrum gegenüber vom Quartier ein gut besuchter Ort. Am letzten Tag stand dann ein weiteres Highlight am Programm, das Technorama. Auch hier gab es Aufträge zu erfüllen, aber nicht nur theoretisch zu bearbeiten, denn hier kann, darf und soll man alles ausprobieren. Anfangs war die Begeisterung nicht so groß, doch dies änderte sich rasch, die vier Stunden vergingen wie im Flug ehe es auf die letzte wirklich sehr sehr lange Busfahrt ging, nämlich auf die Busfahrt von Winterthur nach Graz. Zehn (?) lange Stunden taten wir nichts anders als im Bus sitzen… einige schrieben ihre VWA, andere schrieben die Protokolle, doch am beliebtesten war schlafen und am Tablet zocken oder Netflix schauen.

Im Großen und Ganzen war die Woche viel zu kurz, wir hatten ein straffes Programm, wenig Schlaf und jede Menge Zeit im Bus verbracht.

Katharina Strach

 

 

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