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Kinderrechte

 


Steirischer Kinderrechtepreis TrauDi an 3c



Gesucht wurden Ideen rund ums Thema "Kind sein braucht Zeit".  Die 3c und ihr Projekt „ ene mene happiness“ wurde in der Kategorie „schulische Projekte“ ausgezeichnet und mit dem ersten Platz von einer Jury prämiert.

Das Projekt läuft seit Februar dieses Jahres und orientiert sich daran, die Kinder der 3C als selbstbestimmte und freie Individuen zu stärken.
Bemerkenswert am Verlauf ist, dass die ursprüngliche Idee und der Anstoß seitens der jungen Menschen erfolgt ist. Sie sind schon zuvor mit der Bitte an uns herangetreten, doch etwas in Richtung survival training erforschen zu dürfen.
Aus dieser Bitte heraus ist der gemeinsame Gedanke entstanden, einen ersten Schritt in der Projektwoche zu machen.

Hintergrund aus pädagogischer Sicht liegt darin, Kinder zu stärken, ihnen freien Gestaltungsraum zu geben, die Selbstwirksamkeit der Schule zu leben, im Schulalltag Fächer zu überwinden bzw. sie zu vereinen, um Kompetenzen konzentrieren zu können und Kinder als EntscheidungsträgerInnen wirken lassen zu können.

Lernen geschieht immer dann am besten, wenn Lernende den Lernprozess selbst bestimmen können, besonders inhaltlich wie auch zeitlich. Themen orientieren sich an einzelnen Interessen, Schule und Freizeit laufen ineinander, Selbstverantwortung entsteht intrinsisch, da die Lernenden ExpertInnen sind, sobald sie sich von etwas fasziniert fühlen (Thema).

Projektidee:

    • Kinder traten mit der Idee an uns heran
    • Fächerkanon zu durchbrechen
    • Kinder als Entscheidungsträger
    • Kinder als Experten
    • Sensorisches steht im Vordergrund: Erleben, Empfinden, Wahrnehmen.
    • Themen künstlerisch mit den Kindern bearbeiten
    • Lernen von - und miteinander
    • Selbstbestimmende Lernprozesse a la Sudbury-valley school
    • Aufzeigen von unkonventionellen Möglichkeiten als Lern- und Lebensweg
    • Kinder und Erwachsene agieren auf Augenhöhe
    • Bewusstmachen, dass ein Kinderleben andere Prioritäten als ein Erwachsenenleben hat und Kinder keine kleinen Erwachsenen sind, sondern Kinder. Die Selbstverständlichkeit dieses Bewusstseins in Form eines Kinderrechts gesellschaftlich zu etablieren; Vision: Dies als Haltung zu haben und nicht mehr auf Kinderrechte hinweisen zu müssen.

     

     

Bericht Kleine Zeitung>>

 

 

 

 

 

 

 

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