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Deutsch 2.C

 


Die Lockengang



Wie es zu diesem Text gekommen ist?
Im Deutschunterricht bekamen wir die freiwillige Aufgabe, wieder einmal eine Geschichte zu schreiben. Nachdem wird vor kurzem „Die Kurzhosengang“ gelesen hatten, habe ich mir überlegt, ob ich das nicht irgendwie verbinden könnte. Dann ist mir eingefallen, dass Snickers eine Schwester hat und so habe ich dann die Lockengang geschrieben. Das sind die Schwestern der Kurzhosengang.

Julia Reißenbüchel, 2c

Die Lockengang

Hi, ich bin Sarah. Snickers Schwester. Snickers kann manchmal echt nerven. Er und seine Kurzhosengang sind immer unterwegs. Und jetzt sind sie auch noch berühmt. Wir wollten euch nur erzählen, wie wir diese Geschichten mitbekommen haben. Ich und meine Freundinnen. Wir nennen uns die Lockengang. Alle von uns haben Locken, obwohl unsere Eltern seidenglattes Haar haben.
Also das mit dem Grizzly im Haus war schon irgendwie aufregend, aber die Couch, die jetzt mit Schnee bedeckt in den Bergen steht, die habe ICH bezahlt. Natürlich musste mir mein Bruder das Geld zurückgeben. Als Entschädigung. Ich bin ja auch selber schuld. Schließlich habe ich ja die Couch kaputt gemacht.
Es war so: Meine Freundinnen und ich haben uns bei mir zuhause getroffen. Wir wollten uns so wie die Kurzhosengang einen gemütlichen Abend machen. Mit Chips, Popcorn, Soletti und Gummizeug. Also alles, was dazugehört. Später haben wir dann eine Kissenschlacht mit den Jungs gemacht. Die Brüder von der Pauli Gang mögen wir alle sehr gerne. Die Kissenschlacht veranstalteten wir auf der Couch. Wir sind gesprungen, gehüpft und runter und rauf gesprungen. Doch auf einmal gab es einen Krach. Mehrere hintereinander. Dann sagte einer von den Jungs: „Oh nein, ich glaube die Sitzfedern sind herausgesprungen!“
Eine Minute lang herrscht Stille im Haus. „Was machen wir jetzt“, fragte Isi? (Das ist die Schwester von Island)
Ich dachte mir nur, vielleicht fällt es meiner Mama gar nicht auf. Etwas später setzten wir uns zum Film Anschauen alle gleichzeitig auf das Sofa und es machte „patsch“.
Wir saßen sozusagen alle auf den Boden. So tief sind wir gesunken. (leider mit der Couch)
Mama kam nach Hause und sah die Couch am Boden liegen. Ich erzählte ihr alles. Im ersten Moment war sie gar nicht böse. Aber dann sagte sie ernst: „Ist eh nicht mein Problem. Musst eh du bezahlen.“ Dann ist sie aufgestanden und weggegangen. Sehr nett würde ich sagen. Und mein Bruder, was tat der? Er lachte mich aus. Aber als er mir das Geld zurückgegeben hat, weil die Couch, die ich bezahlt habe, jetzt in den Bergen steht, da habe ich ihn ausgelacht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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