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Alice im Wunderland

 


3.C - Language - Alice im Wunderland



Die Narrische Huaterin
(privat)

Es war ein ganz normaler Morgen in Bad Aussee. Heute waren die „Huaterin“, das meckernde Kaninchen und die „Alles-Wisser-Gams“ auf der Loserhütte zum Tee verabredet.

Gut gelaunt ging die „Huaterin“ um 18:00 los, auf ihrem Kopf der Schidel Didel–Hut. Die Gams hatte sich auch in Schale geworfen und ihren Gamshut, mit echtem Gamsbart aufgesetzt. Und der Hase?? Naja, der hatte Streit mit seiner Frau, weil er gestern wieder viel zu spät gekommen war. Die „Huaterin“ und die Gams waren schon in der Loserhütte eingekehrt und sehr guter Dinge.
In der Zwischenzeit begab sich der Hase auch auf den Weg und meckerte: „Heit soll i a no an Pütz mitnehmen, aber es is ja alles voll mit den bleden Narzissen.“ In der Loserhütte tranken die zwei anderen zu der Zeit ihren ersten Tee und wunderten sich, wo der blieb. Also schickte die „Huaterin“ ihren Hut los, um ihn zu suchen, dieser kam etwas später und ohne Ergebnis zurück.
Der Hase war allerdings schon ins nächste Problem gestolpert: „Herrschaft, jetzt is ma a no der Rucksack grissen, aber die Gschäft san eh immer zu!“
In der Zwischenzeit kamen die anderen schon zum Bier und sagen fröhlich: „Und an Dobel-Liter Bier und an Dobel-Liter Bier saufen wir! Juhu!“. Sie warfen dabei ihre Hüte durch die Gegend, und der „Schidel Didel „ machte einen „Hutplattler“.

Unser Hase irrt immer noch herum, und sollte er jemals wieder nachhause kommen, würde es ein riesen Donnerwetter geben, da bin ich mir sicher.

Marlene Zander 3c

Der Ausseer Hut
oder die „Narrische Huaterin“

Heute erzähle ich euch über den echten Ausser Hut.
Zuerst aber über Elfriede Reiter, besser bekannt als die „Huaterin“. Sie ist eine sehr alte und gute Freundin meiner Oma, die so schräg ist, dass sie wirklich etwas mit dem verrückten Hutmacher gemeinsam hat.
Früher hatte sie auch rote wilde Locken, doch jetzt sind sie grau. Das einzige, was an ihr unverständlich ist, ist ihre Aussprache… Manchmal hat das nicht mal meine Oma verstanden. Aber sie ist eine sehr, sehr nette Frau.
Ihren Familienbetrieb gibt es seit 1532. Die ersten Urkunden handeln von einem gewissen „Jörg Lebb“. Jedoch weiß es keiner so genau, wann es eigentlich wirklich angefangen hatte, Vermutungen sagen, dass schon viele Jahre vor „Jörg Leeb“ alles begann.
1695 kam der Betrieb in Gmundner Hände, 1960 sogar in Bad Ischler Hände.
Erst 1989 kam er wieder zurück nach Bad Aussee. Wie die „Huaterin“ mir erzählt: „Vor allem im Salzkammergut war der Hut nicht Tracht sondern fixer Bestandteil der Kleidung“.
Der echte Ausseer Hut wird aus schwarzen Stumpen, aus Kaninchenhaar und einem dunkelgrünen Seidenband gefertigt.
Seit 25 Jahren ist der Betrieb in den Händen von Alexander Reiter (ihrem Sohn).

Auf dass er immer in Bad Aussee bleibt!

Marlene Zander 3c

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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