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3.C Language

 


Schreibwerkstatt zu den Symbolen aus ‚Der kleine Prinz‘. 3C - language

Der Fuchs, der sein Glück fand!

Aus der Sicht vom kleinen Fuchs:

Ich stand schon wieder abseits der anderen und sah ihnen beim Spielen zu. Ich seufzte und drehte mich weg. Ich durfte nie mitspielen, weil ich so klein war. Jedes Mal, wenn mich die anderen Füchse sahen, lachten sie mich aus und nannten mich ‚klein’ und sagten, ich solle zurück zu Mama rennen wie ein Welpe. Ich seufzte nochmal und ging Richtung Fluss.
Der Fluss war der einzige Ort, an dem ich ungestört war und die Fische lachten mich nicht aus. So schlenderte ich gemütlich zum Fluss und weil ich den Weg in- und auswendig kannte, ging ich blind und sah deshalb mein Gegenüber nicht.
Was zur Folge hatte, dass ich in ihn reinrannte: ,,Oh tut mir leid...!", entschuldigte ich mich sofort und öffnete meine Augen nur um zu sehen, dass  er mich anlächelte. Er sagte bloß: ,,Nein, mir tut es leid, ich hätte dich eigentlich sehen sollen. Aber wohin des Weges kleiner Fuchs? Darf ich dich begleiten?"
Ich war überrascht. Jemand, der mich nicht wegen meiner Größe auslachte und sogar Zeit mit mir verbringen wollte. Das hätte ich nie erwartet, deshalb antwortete ich ihm: ,, Ich geh zum Fluss. Sicher, dass du mich begleiten willst? Ich mein´ ja nur schau mich an..."
Er hörte auf zu lächeln und sprach ernst: ,,Hör auf, so etwas zu sagen, okay? Es ist egal, wie jemand aussieht, es ist der Charakter, der zählt. Und ja, ich würde gerne etwas mit dir unternehmen."
Er lächelte mich an und nahm mich an der Pfote und ging mit mir Richtung Fluss. Ich war zu überrascht um zu reagieren und ließ mich mitziehen.
Wir setzten uns an das Ufer und begannen zu reden. Wir redeten und redeten und es wurde immer später. So spät, dass ich schließlich an den großen Fuchs angekuschelt einschlief.

Zoe Flohr

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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