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Schikurs

 


Bericht Schikurs Wagrain 3.A/B/E



Am 4. März machten wir SchülerInnen der 3a, 3b und 3e uns gemeinsam mit unseren LehrerInnen Herrn Dorn, Frau Meringer, Frau Möstl, Frau Tsaklidis, Frau Lagger, Herrn Haller, Herrn Vogel und Herrn Koller auf zur Wintersportwoche nach Wagrain. Die Fahrt im Doppelstockbus mit nicht funktionierender Toilette zur Unterkunft dauerte mit Pause etwas mehr als drei Stunden. Die Unterkunft „Zur Wiederkehr“ war laut Internet-Bewertungen eher nicht so zur Wiederkehr, erwies sich dann aber als durchaus in Ordnung. Das, was manche beim Personal als „können nicht Deutsch“ interpretierten, stelle sich z.B. einfach als salzburgerischer Dialekt heraus. 😊 Die Zimmer waren voll – 6-er und 7-er-Belegungen waren eher Standard als kleinere Zimmer.

Am Ankunftstag kamen hauptsächlich jene, die ihre Skiausrüstung selbst mitgebracht hatten, zum Skifahren, da das Ausborgen doch einiges an Zeit in Anspruch genommen hatte. Am Anreisetag gab es zu Mittag noch kein Essen, die erste Verpflegung in Form von Backerbsensuppe, Würstchen und Pommes gab es erst abends. Am ersten Abend waren viele noch recht aufgedreht und es dauerte durchaus eine Weile, bis alle ruhig genug waren, um tatsächlich schlafen zu können. Ab 5:00 Uhr am nächsten Morgen war ebenfalls bereits wieder aufkeimende Unruhe zu spüren.
Einige wurden in dieser WSW leider krank und zwei meiner MitschülerInnen mussten sogar abgeholt werden. Bei manchen hatten die LehrerInnen einiges zu tun, um die Motivation halbwegs am Laufen zu halten. Herr Dorn wuselte unentwegt durch die Reihen und schien stets immens beschäftigt. Ich denke, diese Woche forderte von ihm einiges ab. Seine Gruppe war von ihm als Skilehrer überaus begeistert. An zwei der Skitage fuhr er mit seinen SchülerInnen den ganzen Tag lang (mit natürlich einer Einkehr zu Mittag in einer Hütte) durch. Ich hatte das Glück, mehrere Tage hindurch in die Gruppe von Frau Meringer eingeteilt worden zu sein, mit der es eine große Freude war, auf die Piste zu gehen. Am Freitag fuhren wir per Bus zu einer Skipiste namens „Flying Mozart“, bei der eigentlich mehrere Pisten durch Querbahnen miteinander verbunden waren. An einem der Vormittage bzw. abends suchten wir ein Themalbad auf, das zwar klein, aber durchaus ansprechend war. An einem Abend spielten wir Merkball im Turnsaal bzw. gingen nach draußen, um in einen großen Schneeberg ein Iglu zu bauen bzw. retteten uns über einen „Säurefluss“, mit Ziegelsteinen als Inseln dazwischen.

Für mich persönlich war interessant, im Lift HolländerInnen oder ItalienerInnen zu treffen und ihnen etwas zuzuhören. Bei beiden waren durchaus das eine oder andere zu verstehen, sehr spannend! Wir hatten teilweise auch PraktikantInnen als BetreuerInnen, so z.B. in Frau Meringers Gruppe eine Christina, auch mit Dialekt (welcher auch immer das war? ) bzw. Johnny, einen sehr gut Deutsch sprechenden US-Amerikaner. Die Pisten waren durch die Reihe ansprechend. Nach einer Woche in Wagrain machte sich aber doch auch etwas eine allgemeine Müdigkeit breit, weswegen es am Samstag zu Mittag dann auch gut passte, noch etwas ins Wochenende zu starten.

Benjamin Trnoska

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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