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Projektwoche Tiere 1.Klassen



Montag am Morgen gab uns Frau Stelzl kleine Zettelchen, auf denen stand, zu welchem Team wir in dieser Woche gehören würden. Auf meinem Zettel war eine Biene, also suchte ich unter allen Erstklässlern meine Teamkollegen. In meinem Team waren dann drei Mädchen und ich. Unser Tisch mit dem Bienensymbol war in der 1a. Dort fanden wir unsere Aufgaben zu unserem Thema „Tierarzt“ vor, z.B. herausfinden, welche Ausbildung man für diesen Beruf machen muss oder überlegen, welche schönen Seiten der Beruf hat oder was belastend sein könnte.
Am 1. Projektwochentag bekamen wir Besuch von einem Fledermausexperten namens Oliver. Er war sehr sympathisch und wir lernten z.B. wie leicht eine Fledermaus sein kann oder wie viele Fledermäuse bei uns im Wald leben.

Am Dienstag bekamen wir Besuch von der Rettungshundestaffel. Die Sanitäter zeigten uns, wie sie ihre Hunde trainieren und ließen auch einen der zwei Hunde nach Julia und Nina suchen, die sich davor versteckt hatten. Wir durften uns den Rettungswagen ansehen und Julia konnte einmal auf der Liege liegen. Die Sirene wurde eingeschaltet und das war ganz schön laut! Mir gefiel da besonders gut, dass wir die Hunde auch streicheln durften und dass sie so lieb waren.

Am Mittwoch bauten wir beim Dschungelturnen sechs Stationen mit den Bänken, Seilen, Barren, Ringen, dem Bock, der Sprossleiter und sämtlichen „Dicken Bertas“ auf und turnten bis wir nicht mehr konnten.

Am Donnerstag ging es nach Wien zum Tierpark Schönbrunn. Zunächst gab es eine Führung zu den Pandabären, den Eisbären, den Nilpferden, den Löwen, den Tigern und zum Tropenhaus, wo es vor allem Schildkröten, Vögel und sehr große Fische zu sehen gab. Mir gefielen die Bären besonders gut. Die Pandabären sind sehr niedlich und wirken freundlich! Die Eisbären kamen ganz nahe zur Glasscheibe heran. Da konnte man erst mal sehen, wie groß die sind! Die gehen mir mit ihrer Schulter fast bis zu meiner Schulterhöhe! Mit Moritz, Celina und Armando strömte ich noch aus, um unseren Arbeitsplan zu erledigen. Da waren wir auch bei den Geparden. Beim Warten auf den Bus begegneten wir Asiaten, die sich mit uns gemeinsam fotografieren ließen. Das war lustig.

Am Freitag gab es für uns eine Führung durch das Naturkundemuseum des Joanneum Graz, wo uns ein Mann Wissenswertes über viele Tiere und ihren Wohnraum erzählte. An manchen Stationen durfte man auch selbst Hand anlegen, wie z.B. bei den Vögeln, wo man die Vogelstimmen abspielen konnte. Diese Führung am Freitag war eine meiner Lieblingsstationen von dieser Woche. Absolut spitze und am allerbesten waren aber natürlich die sehr sympathischen Rettungshunde vom Dienstag. So einen Hund hätte ich auch gerne als Haustier!


Alexander Trnoska (1.a)

 

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