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Landeswettbewerb

 


44. Österreichische Chemieolympiade
Landeswettbewerb im Herta-Reich-Gymnasium in Mürzzuschlag



Die Naturwissenschafter/-innen sind ein eigenes Völkchen - ein liebenswerter, engagierter, manchmal etwas eigenwilliger, aber voll motovierter Haufen. Dies hat wieder einmal der heurige Landeswettbewerb der 44. Österreichischen Chemieolympiade gezeigt.

Wie sonst kommt es, dass sich nach einem intensiven Kursjahr mit vielen Extrastunden im Chemiesaal am Nachmittag und einer beinharten schulinternen Auswahl, die besten 68 Chemieolympioniken und Chemieolympionikinnen  der Steiermark treffen, um sich  einem Wettbewerbstag mit 4 Stunden Theorie am Vormittag und Praxis am Nachmittag zu stellen.
Beim theoretischen Teil galt es zunächst ein paar kleinere Rechenbeispiele zu bewältigen, um sich dann intensiv mit umweltrelevanten Stickoxiden, der Reduktion derselben und dem damit positiv verbundenem Effekt der Zerstörung chlorierter Dioxine zu befassen. Weiters wurden Strukturen von organischen Stoffen ermittelt, die den Herstellungsprozess des Lokalanästhetikums Oxybuproacin beschreiben. Etwas leichter von der Hand ging dann die Identifikation organischer Verbindungen mittels Spektren.
Im praktischen Teil wurden vor allem Geschicklichkeit, Genauigkeit und die Fähigkeit richtig zu kombinieren bewertet. Acht unbekannte chemische Proben mussten durch Reaktionen untereinander identifiziert werden. Weiters sollten durch Titration die Menge an Crotonsäure in einer Lösung und der Magnesiumsulfatgehalt in der zweiten Lösung bestimmt werden.

Von unserer Schule nahmen fünf Schüler/innen diese Aufgaben mit Begeisterung in Angriff und konnten sehr gute Platzierungen erreichen:

David Pucher 8a – 11. (3.Preis)
Maximilian Stadler 8a – 13. (3. Preis)
Wriesnik Elias 7a – 32.
Perktold Elias 7a – 38.
Schriebl Nicole 5a – 54.

Ein Beitrag zum LW Steiermark findet sich unter Link

Ich gratuliere zu den Leistungen und freue mich schon auf das nächste Olympiadejahr – hoffentlich mit viel motiviertem Nachwuchs für unsere verrückte Chemierunde.


Doris Strauß

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