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Rechtsschüler/innen der 6abc/7abc Klassen in der Europahauptstadt Brüssel



Eine spannende Programm-Mischung mit Highlights aus Politik und Recht, Kultur und wirtschaftlichen Aspekten.
Am Montag, den 18.6.2018 startete pünktlich um 6:30 unser Abenteuer nach Brüssel. Wir, Teilnehmer/innen hatten einen weiten Weg mit dem Bus vor uns. Die Reise war eigentlich kurzweilig, da wir von einer Menge von vorbereitenden Referaten über EU-Themen „unterhalten“ wurden. Nach 14 Stunden Fahrt kamen wir in Brüssel an und bezogen unser komfortables Best-Western-Hotel. Die Busreise endete am Freitag, dem 22.06.2018 um 5:30 Uhr.


Informationen und Kommentare geben Einblick in unser reichhaltiges Programm, das von Mag. Gertrude Göldner und Mag. Anna Lagger großartig zusammengestellt wurde.

Detailliertes Programm Brüssel 2018>>

Antwerpens Hafen
Am Dienstag besichtigten wir den Hafen in Antwerpen. Ein Führer gab uns kurz die wichtigsten Infos zur Stadt allgemein, bis wir dann mit unserem Bus eine große Tour rund um den Hafen machten und uns die wichtigsten Schauplätze ansahen.
Antwerpens Hafen ist der größte in Belgien und nach Rotterdam der zweitgrößte in Europa. Seine Lage an der Schelde ermöglicht es Schiffen 80 km weit ins Landesinnere hinein zu fahren, wodurch ein nachhaltiger Transport geleistet wird.
Die meisten Güter, die man im Hafen vorfindet, sind Zucker, Tabak oder Kaffee. Mit 250 000 Tonnen Kaffeebohnen, die dort gelagert werden, zählt dieser Hafen zum Welthafen für Kaffee. Auch Lebensmittel wie Getreide, Fleisch, Obst und Gemüse kommen täglich im Hafen an. Das erklärt die Tatsache, dass 70% der Produkte, die man im Supermarkt kaufen kann, in diesem Hafen gelagert werden. Zu ihrem Transport werden spezielle Container benutzt, um die Nahrungsmittel entsprechend zu kühlen.
Weiters spielt die Chemie eine fast noch größere Rolle, daher ist Antwerpen der zweitgrößte Chemieindustriepark der Welt, in dem sich fünf Raffinerien, unter anderem Esso befinden. Außerdem reichen die Ölreserven in Antwerpen, um ganz Belgien drei Monate lang mit Öl zu versorgen.
Der Hafen verfügt über die größten Schleusen und Becken der Welt. Täglich kommen im Hafen bis zu 163 Binnenschiffe an.
Abschließend können wir sagen, dass uns dieser Tag sehr gut gefallen hat, da man nicht oft die Möglichkeit hat sich einen so großen und vor allem für die EU wirtschaftlich wichtigen Hafen anzusehen.
Baris Gümüs 7c, Amin Hammani 7a

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Antwerpen, die Stadt an der Schelde

Jeder von uns kennt es, wenn man in eine namhafte Stadt fährt, unterzieht man sich einer Stadtführung! Diese fand auch in unserem ohnehin sehr vollen Programm einen Platz.
Wir bekamen viele tolle Gebäude und Sehenswürdigkeiten zu Gesicht zB die Zunfthäuser am Grote Markt. Zu Fuß erkundeten wir die wunderschöne Altstadt.
Antwerpen ist eine Hafenstadt in der Region Flandern. Zudem ist diese Stadt das wichtigste Zentrum für die Verarbeitung und den Handel von Diamanten. Die meisten Diamanten werden in Indien, China oder Thailand geschliffen, jedoch werden auch in Antwerpen Diamanten geschliffen meist die größten, seltensten und wertvollsten Steine.
Antwerpen hat den zweitgrößten Hafen in Europa, der an der Schelde als Binnenhafen angelegt ist. Bei dieser Hafenführung erfuhren wir, dass ca 70% der belgischen Wirtschaftsleistung von diesem riesigen Betrieb erarbeitet wird. Wir hatten die Möglichkeit Einblicke in die Arbeit des besonderen Wirtschaftsstandortes zu bekommen.

Antwerpen bedeutet eigentlich sowas wie „Hand werfen“ und ist auf die Brabo – Legende zurückzuführen. Mit Antwerpen stellt man auch eine Verbindung zu wichtigen Künstlern her. Beispiele dafür sind Rubens oder Brueghel sowie auch Christoph Plantin.

Viktoria Sommer, Mark Gössnitzer 7b

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Rubenshaus in Antwerpen

Bei unserem Tagesausflug nach Antwerpen durfte das Rubenshaus natürlich auch nicht fehlen. Dort bekamen wir eine sehr interessante Führung, bei der wir das Haus und die vielen Gemälde genau betrachten durften. Rubens wurde 1577 in Siegen geboren, da sich seine Eltern zu der Zeit dort im Exil befanden. Den Großteil seines Lebens verbrachte er aber in Antwerpen. Bereits in seiner Kindheit war er von der Kunst fasziniert. 1598 schloss er die Malerlehre ab und wurde in die Malergilde aufgenommen. Mit der Zeit wurden seine Werke immer bekannter und er wurde immer öfter beauftragt, Gemälde zu erstellen. Um ihm bei seiner Arbeit zu unterstützen, hatte Rubens immer mehrere andere Künstler, die seine Skizzen zu den Gemälden fertigstellten. Nach längerem Leiden an Gicht starb Rubens 1940 in Antwerpen. Erst im Jahr 1937 kaufte die Stadt Antwerpen das Rubens Haus zurück und es wurde nach einer Restauration 1946 als Museum eröffnet. Der Garten des Hauses wurde gegen Ende des 20. Jahrhunderts renoviert und stellt heute eine große Attraktion dar. Heutzutage wird Rubens als einer der bekanntesten Barockkünstler angesehen und ist mit seinen Werken weltweit bekannt. Die bekanntesten Werke sind die Kreuzabnahme, das Urteil des Paris und die Aufrichtung des Kreuzes. In Antwerpen ist das Rubenshaus das meistbesuchte Museum und wir können es auf jeden Fall weiterempfehlen.

Andrea Zmölnig 6b, Tristan Lauinger 5a

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Kommentar zur Ständigen Vertretung Österreichs in Brüssel

In einem sehr informativen und interessanten Vortrag erfuhren wir, dass die Ständige Vertretung in Brüssel ua. für die Repräsentation aller Ministerien Österreichs zuständig ist.
Die große Anzahl an Aufgabenbereichen, insbesondere kurz vor der österreichischen Ratspräsidentschaft ab 1. Juli 2018, überraschte uns sehr. Neben repräsentativen Aufgaben kommen noch die Vorbereitungen und die Koordinationen für Beschlüsse zu Politik und Rechtsvorschriften dazu.
Der äußerst interessante Vortrag von Mag. Mirjam Dondi behandelte den Einfluss der ständigen Vertretung auf die österreichische Innen - und Außenpolitik. Es gab ebenfalls einen klaren, nüchternen Blick auf die schwierigen Aufgaben der europäischen Diplomatie. Die Vortragende sprach außerdem über die aktuellen europäischen Probleme, vor allem über die des Brexits.
In Summe ist zu sagen, dass dieser Vortrag interessant war und eine hervorragende Wissensbasis für die weiteren Vorträge bot.
Dubovik Sebastian 6c und Bogner Fabian 6a

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Parlamentarium – größtes multinationales Parlament der Welt

Jeder, der eine Reise nach Brüssel wagt, muss sich das Parlamentarium anschauen.
Mit dem Besuch des Parlamentariums bekommt man einen besonderen Eindruck über die Entstehungsgeschichte und Funktionsweise der EU. 2014 eröffnet der damaligen Präsidenten des Europäischen Parlaments Jerzy Buzek das neue Besucherzentrum.
Europa muss nicht langweilig sein!  Durch Tragbare Multimedia Guides, die in 24 Europäischen Amtssprachen verfügbar sind, wird den Besuchern das Projekt Europa erklärt, zB wie sich die Integration entwickelt hat, wie das Europäische Parlament arbeitet und was die Mitglieder tun. Die Entdeckungsreise führte uns in den fiktiven Plenarsaal des Europäischen Parlament, dort diskutierten die EU-Abgeordneten, nahmen Stellung zu unterschiedlichen politischen Themen.
Man erlebt, wie Europa arbeitet, wie sich die Politik auf uns auswirkt. Es gibt auch eine begehbare Karte, wo man erfährt, wie das Parlament die Interessen des Bürgers vertritt.
Durch den Besuch des Parlamentariums verstärkt sich das Gefühl der Zusammengehörigkeit der einzelnen Staaten der Union. Ich kann es nur jedem empfehlen, der sich in Brüssel aufhält, diese Einrichtung zu besuchen.

Katharina Sackl 7c

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Inputvortrag von Vertretern des Steiermark-Hauses in Brüssel

Ein weiterer Programmpunkt war der Vortrag von Dr. Roswitha Preininger und dem Praktikanten Max. Als Referentin für die Bereiche Bildung, Jugend und Forschung ua gab sie einen kurzen Überblick über die Arbeitsweise des Hauses.

Für uns Jugendliche waren die Informationen, die Max als Praktikant vermittelte, sehr aufschlussreich. Er erzählte uns über die vielfältigen Aufgaben im Steiermark-Haus und das Leben in der Europahauptstadt Brüssel. Für das Praktikum im Steiermark-Haus kann man sich mit guten Sprachkenntnissen und Interessen für die EU bewerben und dort 3 Monate arbeiten.
Häufig ist es den Menschen gar nicht bewusst, dass die EU Projekte in der Region zB. in Graz oder in der Steiermark ausführt. Im Ausschuss der Regionen ( AdR ) werden die Bundesländer oder Gemeinden beraten und unterstützt.

Morris Schiefer, Benedikt Buttinger 7c Ines Gschier  und Lisa Zückert 6b

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Das Europäische Parlament – die Stimme der Bürger

Brüssel, die Europahauptstadt, der diplomatische Hotspot des Geschehens ist das EU-Parlament.
EU-Angelegenheiten, diplomatische Friedensgespräche, Entscheidungen über Rechtsvorschriften, politische Ausrichtungen, uvm werden hier behandelt. Die Hauptsitzungen des Parlaments, auch „Plenartagungen“ genannt, finden monatlich im französischen Strassburg statt, nur wenige Male in Brüssel selbst. Der Diskussionsbrennpunkt und der Hauptverhandlungsort sind in Brüssel.
Wieso man die diplomatische Spitze Europas monatlich nach Strassburg pendeln lässt, ist vertraglich von den 6 Gründungsstaaten festgelegt.
Nach unserer Ankunft im Parlament wurden wir von der Assistentin Dr. Anna-Sophie Ecker des MdEP Dr Paul Rübig zu einem Rundgang durch das Gebäude geführt. Dr. Paul Rübig begrüßte uns in einem Seminarraum. In diesem durften wir frei gewählte Fragen an den oberösterreichischen Abgeordneten stellen.
Unsere sehr kritischen Fragen zu den Themen aus Internet und digitale Technologien, Robotic, Beschäftigung und Jugendjobs, uvm wurden von ihm souverän beantwortet. Die interessanten Informationen regten selbst danach noch zu heftigen Diskussionen an.

Rückblickend hat er uns viel über seine politische Laufbahn mitgeteilt, beispielsweise über seine erstmalige Mitwirkung 1996 im EU Parlament. Zurzeit ist er in seiner Partei für Industrie, Forschung, Energie sowie das Haushaltsbudget zuständig.

Nach unserer Diskussion konnten wir abendliche Eindrücke in der Brüsseler Innenstadt sammeln.

Adam Jop, Moritz Utler 7c, Lena Waltersdorfer 6b, Larissa Huta 6a

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Die Stadtführung durch das „alte“ Brüssel

Um 8:00 Uhr trafen wir uns mit Frau Haider vor unserem Hotel und fuhren gemeinsam mit der Straßenbahn zum „Place Poelaert“. Von dort spazierten wir zum „Justizpalast“, wo wir viele Informationen über das 17.000 m2 große Gebäude mit 22 Eingängen bekamen.
Mit dem Lift gelangten wir in die Unterstadt, einem nicht wohlhabenden Viertel Brüssels. Wir kamen an einem Flohmarkt vorbei, wo man viel arabischen „Krimskrams“ kaufen konnte. Danach spazierten wir zum „Grote Markt“, vorbei an unterschiedlichsten Gebäuden und dem Wahrzeichen von Brüssel (Manneken Pis) . Im imposanten Stadtkern tummelten sich viele Menschen verschiedenster Nationalitäten. Anschließend gingen wir köstliche Waffeln mit Erdbeeren und Nutella essen und zum Schluss besuchten wir noch das „Magritte Museum.
Es war sehr interessant zu erfahren, was es alles für Sehenswürdigkeiten in Brüssel gibt.  Die Stadtführung hat uns sehr viel Spaß gemacht!
Mara Matuschik, Derin Sorany 6C

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Magritte Museum – Magritte, der außergewöhnliche Surrealist

Wir hatten die Möglichkeit bei einer Führung durch das Magritte Museum in Brüssel teilzunehmen. In circa eineinhalb Stunden konnten wir mit Hilfe unserer begeisternden Führerin Einblicke in das Leben und Wirken des berühmten belgischen Malers zu gewinnen. Aufgrund der chronologischen Anordnung seiner Arbeiten konnten wir gut seinen Wandel über die Jahre hinweg mitverfolgen. Wir begleiteten ihn durch seine anfangs düsteren Zeiten weiter zu den fröhlicheren Werken, bis hin zu seinem plötzlichen Lebensende, was ihm die Möglichkeit verwehrte, die Vollendung einiger seiner Skulpturen durchzuführen. Durch diese interessante und lehrreiche Führung ist es vielen von uns gelungen, ihre Müdigkeit für diese Zeit zu vergessen. Es bestand teils sogar der Wunsch, der Dame mit dem wunderschönen französischen Akzent noch länger zuzuhören und sich von ihrem Enthusiasmus mitreißen zu lassen.

Nicole Adzaga, Rose Hödl, Leonie Namesnig, Cara Prosser 6b

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