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SchülerInnenaustausch 5.b

 


DOBRODOSLI, Klagenfurt!
Bericht über SchülerInnenaustausch der 5.B Klasse



„…heute ist der Tag – der Tag , an dem wir unsere Austauschschüler aus Klagenfurt persönlich kennenlernen werden.
Ich bin schon ziemlich aufgeregt. Zwar hatte ich mit Noa schon über Instagram Kontakt aufgenommen, aber so von Angesicht zu Angesicht ist es doch wieder etwas Anderes. 9.30 Uhr – der Zug fährt am Hauptbahnhof ein. Dort und da hört man ein schüchternes, leises Ha l l o – und schon geht es los…“

Dass wir den Schlossberg über die Stiege erklommen, löste nicht bei allen Begeisterungsstürme aus. So musste der eine oder andere sich mal kurz bei der halben Strecke hinlegen und alle Vier von sich strecken, um erneut Kräfte zu tanken – immer begleitet von einem Fernsehteam der Slowenisch-Redaktion des ORF…
Dann durften wir unseren Gastschülern in Eigenregie die absoluten „Musts“ der Altstadt Graz näher bringen. Damit es kein Schummeln gab – waren Selfies gefordert (Manchmal wurden diese in der Hitze des Gefechtes vergessen oder aber versehentlich nicht gespeichert – oje Snapchat). Aber wir waren alle mit vollem Eifer dabei. Vom Franziskanerplatz über den Hauptplatz, die Herrengasse mit ihren Besonderheiten, Palais Saurau bis hin zur Doppelwendeltreppe wurde nichts ausgelassen. Sogar die Weikharduhr durfte als Inbegriff für den Treffpunkt schlechthin in Graz nicht fehlen…Am Nachmittag konnten wir hinter die Kulissen des ORF Zentrums schauen.

Als Noa, meine Gastschülerin, und ich am Abend bei mir zu Hause angekommen waren, entwickelte sich bald ein tolles Gespräch. Die halbe Nacht wurde getratscht. Schnell war das Eis gebrochen…

Der nächste Tag brach an. Nach einer kurzen Führung durch unser Schulhaus, fuhren wir zum Pavelhaus nach Bad Radkersburg. Dort erwartete uns ein Vortrag über slowenische Minderheiten in der Steiermark. 
Nach dem Mittagessen besuchten wir die Ölmühle der Familie Labugger in Lebring. Dort wurde uns der Weg vom winzig, kleinen Kürbiskern bis hin zum schmackhaften (und für uns Steirer nicht wegdenkbaren) Kürbiskernöl erklärt. Die Kostproben schmeckten köstlich und manch einer konnte kaum genug davon bekommen.

Abends trafen sich ein paar SchülerInnen und GastschülerInnen noch zu einem gemütlichen Zusammensitzen. Es wurde viel erzählt und gelacht.

Am nächsten Tag erklärte das Kunsthaus – errichtet im Rahmen des Kulturhauptstadtjahres 2003 – in einer Ausstellung „ sich selbst“.
Wusstet ihr, dass es die Landung eines Aliens darstellen soll?
Schon war auch der Zeitpunkt gekommen, an dem es hieß – Abschied nehmen. Zu schnell verging die Zeit. Anfängliche Skepsis war schnell der puren Begeisterung gewichen. Ich hätte gerne ein paar Tage länger mit unseren AustauschschülernInnen verbracht. So viel wäre mir noch eingefallen, was die Steiermark und insbesonders Graz ausmacht.

Gerne hätte ich auch von Noa noch mehr erfahren.
Aber – wir freuen uns schon auf ein Wiedersehen im Mai…
..und dann wird es heißen:
Griaß di, Graz!

Bericht von Katharina Schmidt

 

 

 

 

 

 

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