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Exkursion 7.B

 


Straßburg, Brief an meine Klasse



Schweden, Italien und jetzt Frankreich
Jede Reise mit euch war bis jetzt mehr als erfolgreich.
Ich fahr so gern mit euch weg und ich krieg jedes Mal einen Schreck, wenn ich seh, wie schnell die Zeit mit euch vergeht. Am liebsten hätte ich auch dieses Mal die Zeit ganz kurz angehalten, um den Moment zu genießen, um die Erinnerungen festzuhalten.
Selbst eine 12 stündige Busfahrt von Graz bis nach Straßburg ist mit euch leicht überstanden, sogar in engen Bussen schaff ich es bei euch, etwas Energie zu tanken.
Und diese Kraft konnten wir gut gebrauchen, denn schon am ersten richtigen Tag im schönen Straßburg kamen unsere Köpfe ins Rauchen.
Es ging ins Europaparlament.
Es war echt interessant, trotzdem sind wir alle fast eingepennt.
Doch dies lag nur an einer zu kurzen Nacht, zum Schlafen war es doch zu wichtig.
Auch mit müden Augen konnten wir sehen, dieses Europa ist nicht nur richtig, sondern das darauf aufzupassen unsere Aufgabe zu sein scheint.
Und wir konnten verstehen, dass genau dieses Europa uns zusammenhält und eint.
Mit dieser Erkenntnis setzten wir unsere Reise fort.
Wir schlenderten durch Straßburg, von Straße zu Straße, von hier nach dort. In touristischen Restaurants aßen wir zu teures Essen, versuchten die Franzosen zu verstehen und fingen an Stress zu vergessen.
Mit dem Wetter hatten wir Glück, man könnte sagen, die Reise fiel nicht ins Wasser.
(Marlies Handy wurde allerdings auch ohne Regen etwas nasser)
Im Großen und Ganzen war die Reise jedoch mehr als gelungen.
Viel zu müde, aber mit gefüllten Herzen verließen wir Frankreich.
Auf der Rückfahrt hat dann niemand mehr gesungen.
An komische Gespräche in Hotelzimmern und Spaziergänge durch diese fremde Stadt werde ich mich noch lang erinnern.
Ja, an diesen Ausflug denk ich gern zurück.
Mit euch zu reisen, ist ein Glück.   

Luzie Laufenberg

 

 

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