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Chemieolympiade

 


Landeswettbewerb - Chemieolympiade



Der steirische Landeswettbewerb der Chemieolympiade fand dieses Jahr vom 25. bis 27. April 2017 am BG/BRG Fürstenfeld statt. Von den rund 70 teilnehmenden Schülerinnen und Schülern waren auch ganze zehn Vertreter unserer Schule dabei.

Am Bewerbstag spazierten wir nach einer ruhigen Nacht im Lehrlingshaus Fürstenfeld zunächst in die Stadthalle, in der der dreistündige Theoriewettbewerb abgehalten wurde - und wären wir Chemieolympioniken auch noch Physikerinnen und Physiker, dann würden wir vermutlich untersuchen, wieso die Zeit bei so einem Theoriewettbewerb eigentlich immer viel zu schnell vergeht.

Leider muss dieses Rätsel, dass sich mir persönlich jedes Mal im Moment der Abgabe stellt, bis auf weiteres ungelöst bleiben – ganz im Gegenteil zu den vielen Theorieaufgaben, die sich dieses Jahr mit Berechnungen rund um den Brennwert von Erdgas, der Zementherstellung oder der Chemie rund um den Phosphor beschäftigten. Der organische Teil brachte unsere Köpfe mit der Synthese von Papaverin (einem krampflösenden Alkaloid) und der klassischen Strukturermittlung (unter anderem mittels 1H-NMR-Spektren) zum Rauchen.

Nach einer kurzen Mittagspause ging es direkt weiter zum zweistündigen Praxisbewerb, der in den Räumlichkeiten des BG/BRG Fürstenfelds stattfand. Zusätzlich bewaffnet mit Mantel und Schutzbrille ging es an die praktische Analytik. Wer sich mit den Flammenfärbungen der diversen Ionen vertraut gemacht hatte, war dieses Jahr klar im Vorteil. Zusätzlich war noch Wissen im Bereich der Elektrolyse gefragt, um die sieben unbekannten Proben korrekt zu identifizieren.

In der quantitativen Analyse wurden gleich zwei schwere Aufgaben an uns gestellt: Das Permanganatreagenz nicht überall zu verteilen und - für manche wohl die geringere Herausforderung - herauszufinden, wie viel Ammoniumeisen(II)-sulfat genau in unseren Proben steckte.
Die Permanganat-Apokalypse blieb uns zum Glück erspart und auch das Rätsel rund um die Stoffmenge konnte gelöst werden. Zur verdienten Erholung ging es daher noch am selben Abend per Bus in eine fast leere Therme Loipersdorf.

Bei der feierlichen Siegerehrung, die am nächsten Tag wieder in der Stadthalle abgehalten wurde, durften wir uns über folgende Platzierungen freuen:

Liane Perktold, 8a            Platz 2 (1. Preis; qualifiziert für den Bundeswettbewerb)
Kilian Haschek, 7a            Platz 9 (2. Preis)
Maximilian Stadler, 7a   Platz 10 (2. Preis)
Nikolas Zöch, 7a               Platz 24 (3. Preis)
Elias Wriesnik, 6a             Platz 25
David Pucher, 7a              Platz 33
Alexandra Huber, 5a       Platz 39
Ana Peternell, 5a             Platz 44
Sandra Kieffer, 5a            Platz 49
Katharina Strach, 6a       Platz 57

 

Wir gratulieren Liane Perktold ganz herzlich zum tollen 13. Platz beim Bundeswettbewerb in Baden!

Sie zählt damit österreichweit zu den besten Mädchen im Bereich der Chemie und wir wünschen viel Erfolg und Spaß beim Studium.

Doris Strauß

 

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