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Die 2b ließ von 20. bis 22. Juni ein ereignisreiches Schuljahr auf einer Selbstversorgerhütte (Nahe der Winterleitenhütte) in den Seetaler Alpen am Fuße des Zirbitzkogels ausklingen.
Am Mittwoch gingen wir nach eineinhalb Stunden Busfahrt die letzten Meter vollbepackt mit Essen, Rucksäcken, Zelten und Klopapier zur Hütte, wo wir die Lager bezogen, unsere Jause verzehrten und sogar trotz fehlender Aufbauanleitung die Zelte zum Stehen brachten. Bei der Erkundigung der beiden Seen der Umgebung ließen es sich einige von uns nicht nehmen, sich in voller Kleidung eine Abkühlung zu gönnen. Frankfurter wurden gekocht und Grillwürstel am Grill gebraten. Mithelfen beim Kochen, Vorbereiten und Abwaschen lässt sich auf einer Selbstversorgerhütte natürlich nicht vermeiden, doch mit geeinten Kräften ist uns das alles gut gelungen. Eine gemütliche, lustige Runde ums Lagerfeuer ließ unseren ersten Tag zu Ende gehen.
Trotz manch müder Gesichter am nächsten Tag mussten schon früh die Rucksäcke gepackt und genauestens kontrolliert sein. Die Hälfte der Gruppe nahm sich nämlich den Gipfel des Zirbitzkogels zum Ziel und gelangte dann auch tatsächlich nach einem anstrengenden Anstieg zur Hütte und zum Gipfelkreuz. Herausfordernder war jedoch der Abstieg über riesige Felsen und unmarkierten Weg. Manchmal ganz schön mulmig! Insgesamt waren wir sieben Stunden unterwegs! Der Rest der Gruppe belohnte uns mit köstlichen Spaghetti.
Der Spannung noch nicht genug, erwischte uns in der Nacht noch ein heftiges Gewitter. Fünf CamperInnen ließen sich das Zelten trotzdem nicht nehmen und haben es schließlich sogar mit viel Herzklopfen überlebt :-)
Am letzten Tag reinigten wir noch das Haus, vertilgten die "Resteln" und ließen drei ereignisreiche Tage, die uns alle noch näher zusammengebracht haben, zu Ende gehen.
Ein herzliches Danke an unsere vier gemütlichen BegleitlehrerInnen und vor allem an unsere Klassenvorstände Frau Gailhofer und Herrn Stertak, die für uns immer wieder so tolle Wochenenden organisieren.
(Text: Christina Dsubanko, Fotos: Georg Höber)
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14 Grad sind doch etwas kalt...

Gemeinsam gehts doch leichter

Geschafft - der 2396 m hohe Zirbitzkogel

So ein Aufstieg macht müde...

Unser Wasserbautrupp
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